Kapitel sieben
Mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht kam ich bei der Weide an, wo Marcus Weide (ja Weide stand unter einer Weide :P) schon mit einem süßen Blumenstrauß auf mich wartete.
„Hast du die etwa aus dem Schulgarten geklaut?“, fragte ich mit einem Augenzwinkern und deutete auf die Blümchen. Ich war so froh nach all der Zeit, alleine mit ihm was unternehmen zu können.
-„Nein was denkst du denn von mir?“
Er sah wirklich empört aus, doch dann grinste er.
Verträumt roch ich an den Rosen, dann legte ich sie vorsichtig in meine große Umhängetasche. Hand in Hand verließen wir das Schulgelände und gelangten in die Kleinstadt Heiligenberg. Die Altstadt war traumhaft und das kleine Kino lag in einem alten Kornspeicher.
Es sah richtig klassisch aus, mit den roten stoffbespannten Stühlen und überall lag der Geruch von frischem Popcorn in der Luft. Es gab zwar auch ein neues Kino in der Stadt, aber ich hing so an diesem hier und außerdem liefen hier auch alte Streifen, wie „Pretty Woman“ heute.
Es war mein absoluter Lieblingsfilm.
Als Marcus mit dem Popcorn zurückkam begann auch schon der Film und ich kuschelte mich in seine Arme.
„Ich hab dich echt vermisst weißt du?“, flüsterte er und ein Kribbeln durchfuhr meinen Körper als seine Lippen mein Ohr streiften.
„Ich dich auch“, raunte ich zurück und fuhr zaghaft über seine Wange.
„Es hat mich ganz schön geschockt als ich dich mit Kussmund vor Lucas gesehen habe und davor gar keine Möglichkeit hatte mit dir zu reden.“ Sein Gesicht war jetzt so nah vor meinem, dass ich alle Sommersprossen zählen konnte.
„Ich und Lucas sind nur gute Freunde, das weißt du doch, er ist dein bester Kumpel.“
Er nickte und wir sahen beide zurück zur Leinwand.
Nach dem Kino machten wir noch einen Spaziergang durch die beschauliche Altstadt.
"Es hat sich vieles verändert, seit du weg warst", sagte er als wir vor einer alten Bar stehen blieben, "Ist schön, jemanden von früher wieder zu sehen."
"Mir kommt es mit dir gar nicht so anders vor", antwortete ich und legte meine Hand in seine.
"Dann bist du aber ganz schön naiv", lachte er und es durchfuhr mich wie ein Blitz. Machte ich hier wirklich das richtige? Es fühlte sich an wie früher, aber konnte das sein?
Er lehnte sich an die alte Hauswand und streckte die Hände nach mir aus. Vorsichtig legte ich meine Hände in seine.
"Medina es hat sich so vieles verändert. Ich bin jetzt der heißeste Junge der Schule, meint zumindest der Blog. Ich bin in der Skala viel weiter nach oben gestiegen, bin Kapitän und habe viele Freundinnen gehabt nachdem du gegangen bist." Während er redete blickte er in den wolkenverhangenen Himmel und sehr wenig zu mir.
"Na und! Ich habe mich auch verändert. Ich trinke nicht mehr so viel Alkohol, nehme keine Drogen mehr und bin erwachsener geworden", gab ich zurück und rutschte etwas näher an ihn heran.
"Soso, keine Drogen mehr?", lachte er und ich grinste zurück.
Er legte seine Hände um meinen Hals und vorsichtig schmiegte ich mich eng an ihn.
"Können wir es nicht versuchen Marc?", flüsterte ich, meine Lippen ganz nahe vor seinen.
"Gerne Medi. Darauf habe ich schon gewartet", raunte er zurück und begann mich zu küssen.
"Der heißeste Junge der Schule also", kicherte ich zwischen zwei Küssen und ein sexy Lächeln umspielte seine Lippen.
-"Natürlich, merkst du das nicht?"
-"Für mich bist du einfach Marcus. Das reicht mir vollkommen."
„Hast du die etwa aus dem Schulgarten geklaut?“, fragte ich mit einem Augenzwinkern und deutete auf die Blümchen. Ich war so froh nach all der Zeit, alleine mit ihm was unternehmen zu können.
-„Nein was denkst du denn von mir?“
Er sah wirklich empört aus, doch dann grinste er.
Verträumt roch ich an den Rosen, dann legte ich sie vorsichtig in meine große Umhängetasche. Hand in Hand verließen wir das Schulgelände und gelangten in die Kleinstadt Heiligenberg. Die Altstadt war traumhaft und das kleine Kino lag in einem alten Kornspeicher.
Es sah richtig klassisch aus, mit den roten stoffbespannten Stühlen und überall lag der Geruch von frischem Popcorn in der Luft. Es gab zwar auch ein neues Kino in der Stadt, aber ich hing so an diesem hier und außerdem liefen hier auch alte Streifen, wie „Pretty Woman“ heute.
Es war mein absoluter Lieblingsfilm.
Als Marcus mit dem Popcorn zurückkam begann auch schon der Film und ich kuschelte mich in seine Arme.
„Ich hab dich echt vermisst weißt du?“, flüsterte er und ein Kribbeln durchfuhr meinen Körper als seine Lippen mein Ohr streiften.
„Ich dich auch“, raunte ich zurück und fuhr zaghaft über seine Wange.
„Es hat mich ganz schön geschockt als ich dich mit Kussmund vor Lucas gesehen habe und davor gar keine Möglichkeit hatte mit dir zu reden.“ Sein Gesicht war jetzt so nah vor meinem, dass ich alle Sommersprossen zählen konnte.
„Ich und Lucas sind nur gute Freunde, das weißt du doch, er ist dein bester Kumpel.“
Er nickte und wir sahen beide zurück zur Leinwand.
Nach dem Kino machten wir noch einen Spaziergang durch die beschauliche Altstadt.
"Es hat sich vieles verändert, seit du weg warst", sagte er als wir vor einer alten Bar stehen blieben, "Ist schön, jemanden von früher wieder zu sehen."
"Mir kommt es mit dir gar nicht so anders vor", antwortete ich und legte meine Hand in seine.
"Dann bist du aber ganz schön naiv", lachte er und es durchfuhr mich wie ein Blitz. Machte ich hier wirklich das richtige? Es fühlte sich an wie früher, aber konnte das sein?
Er lehnte sich an die alte Hauswand und streckte die Hände nach mir aus. Vorsichtig legte ich meine Hände in seine.
"Medina es hat sich so vieles verändert. Ich bin jetzt der heißeste Junge der Schule, meint zumindest der Blog. Ich bin in der Skala viel weiter nach oben gestiegen, bin Kapitän und habe viele Freundinnen gehabt nachdem du gegangen bist." Während er redete blickte er in den wolkenverhangenen Himmel und sehr wenig zu mir.
"Na und! Ich habe mich auch verändert. Ich trinke nicht mehr so viel Alkohol, nehme keine Drogen mehr und bin erwachsener geworden", gab ich zurück und rutschte etwas näher an ihn heran.
"Soso, keine Drogen mehr?", lachte er und ich grinste zurück.
Er legte seine Hände um meinen Hals und vorsichtig schmiegte ich mich eng an ihn.
"Können wir es nicht versuchen Marc?", flüsterte ich, meine Lippen ganz nahe vor seinen.
"Gerne Medi. Darauf habe ich schon gewartet", raunte er zurück und begann mich zu küssen.
"Der heißeste Junge der Schule also", kicherte ich zwischen zwei Küssen und ein sexy Lächeln umspielte seine Lippen.
-"Natürlich, merkst du das nicht?"
-"Für mich bist du einfach Marcus. Das reicht mir vollkommen."
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