Kapitel dreiundvierzig
Als ich sie öffnete kamen noch mehr Tränen. Dieses Geschenk würde mich immer an ihn erinnern. Es war ein Medaillon und es sah sehr alt aus, außen war aus Porzellan eine Rose geformt und der Rest war aus wunderschönem Silber gefertigt, aber das Beste war das kleine Foto von mir und Lucas im inneren des Schmuckstücks. Es zeigte das Bild, das seine Mutter in den alten Kleidern gemacht hatte.
„Ich dachte, so hast du mich immer dabei“, lächelte er traurig und legte sie mir um.
„Danke“, flüsterte ich und umarmte ihn vielleicht zum letzten Mal in meinem Leben.
Als er ging war es als wäre ein Teil von meinem Herzen weggesprengt worden und hätte sich dann in Luft aufgelöst.
Ich wollte nicht mehr auf die Party, aber ich musste und ich wollte das was jetzt passiert war so gut wie möglich überspielen.
Als ich wieder hinunter kam verkündete ich den anderen, dass Lucas zu seiner...