Kapitel vierzig
Ich schrieb bis zu meinem Geburtstag nun häufig mit Arvid. Er war wirklich nett und wir waren auf einer Wellenlänge. Er war ähnlich wie Lucas aber auch doch ganz anders. Wir redeten viel über Musik und die nächsten Urlaubsziele. Ich lag an einem Abend im Januar schon im Bett, als es plötzlich an der Türe klingelte.
Mit einem lauten seufzen schälte ich mich aus meiner Decke und tappte zur Wohnungstüre. Eva, Maja und Lulu schliefen anscheinend schon tief und fest.
Ich staunte nicht schlecht als ich die Türe öffnete und Arvid vor mir stand.
„Kann ich rein kommen?“, bat er ohne eine Begrüßung und ich nickte.
„Klar aber Lucas ist nicht da, wenn du willst kann ich ihn anrufen.“
Er winkte ab und folgte mir in mein Schlafzimmer.
„Nein Medina, das musst du nicht. Lass das bitte unter uns bleiben okay? Ich habe auch nicht viel Zeit.“
Mit einem lauten seufzen schälte ich mich aus meiner Decke und tappte zur Wohnungstüre. Eva, Maja und Lulu schliefen anscheinend schon tief und fest.
Ich staunte nicht schlecht als ich die Türe öffnete und Arvid vor mir stand.
„Kann ich rein kommen?“, bat er ohne eine Begrüßung und ich nickte.
„Klar aber Lucas ist nicht da, wenn du willst kann ich ihn anrufen.“
Er winkte ab und folgte mir in mein Schlafzimmer.
„Nein Medina, das musst du nicht. Lass das bitte unter uns bleiben okay? Ich habe auch nicht viel Zeit.“
Lucas jüngerer Bruder setzte sich auf mein Bett und fuhr sich nervös über die Stirn.
„Arvid was ist denn passiert? Was machst du so plötzlich hier?“, stotterte ich und er blickte auf. Seine großen braunen Augen wirkten nervös, ja fast ängstlich.
„Ich wollte nur sehen, dass es dir gut geht. Ich war gerade bei Lucas und er meinte es gibt Schwierigkeiten“, stöhnte er und verbarg sein Gesicht in den Händen.
Verwirrt stotterte ich: „Was denn für Schwierigkeiten?
-„Er meinte du wärst im Moment extrem verletzt wegen Marcus und hättest keine Freunde.“
Verwirrt blickte ich in seine großen Augen und schüttelte langsam den Kopf. „Nein eigentlich nicht Marcus und ich haben das gut geregelt, musst dir keine Sorgen machen. Wir sind Freunde. Aber süß, dass du deswegen her gekommen bist.“
Ich lächelte ihn an und ein kleines Strahlen war in seinen Augen zu erkennen.
„Puh da bin ich aber erleichtert“, lacht er verlegen, „Aber hat mich gefreut dich zu sehen Medina. Vielleicht sehen wir uns ja bald wieder. Würde mich freuen.“
„Mich auch Arvid. Wir schreiben bestimmt oder?“ Mit einem süßen Lächeln strich ich mir die Haare zurück und er grinste breit.
„Bestimmt. Vielleicht komme ich ja bei dem neuen Spidermanfilm zufällig in die kleine Stadt hier“, flirtete er spielerisch und ich musste lachen. „Klar ganz zufällig!“
Ich brachte ihn noch zur Türe und wir verabschiedeten uns ganz leise mit einer Umarmung.
Ich hörte noch wie er draußen eine Sprachnachricht an Lucas machte: „Wie du wolltest sehen ob ich wirklich auf sie achte! Na super jetzt hab ich mich total blamiert! Ich fahre jetzt wieder 100km heim! Vielen Dank für nix!“
Kichernd ging ich wieder ins Bett.
„Arvid was ist denn passiert? Was machst du so plötzlich hier?“, stotterte ich und er blickte auf. Seine großen braunen Augen wirkten nervös, ja fast ängstlich.
„Ich wollte nur sehen, dass es dir gut geht. Ich war gerade bei Lucas und er meinte es gibt Schwierigkeiten“, stöhnte er und verbarg sein Gesicht in den Händen.
Verwirrt stotterte ich: „Was denn für Schwierigkeiten?
-„Er meinte du wärst im Moment extrem verletzt wegen Marcus und hättest keine Freunde.“
Verwirrt blickte ich in seine großen Augen und schüttelte langsam den Kopf. „Nein eigentlich nicht Marcus und ich haben das gut geregelt, musst dir keine Sorgen machen. Wir sind Freunde. Aber süß, dass du deswegen her gekommen bist.“
Ich lächelte ihn an und ein kleines Strahlen war in seinen Augen zu erkennen.
„Puh da bin ich aber erleichtert“, lacht er verlegen, „Aber hat mich gefreut dich zu sehen Medina. Vielleicht sehen wir uns ja bald wieder. Würde mich freuen.“
„Mich auch Arvid. Wir schreiben bestimmt oder?“ Mit einem süßen Lächeln strich ich mir die Haare zurück und er grinste breit.
„Bestimmt. Vielleicht komme ich ja bei dem neuen Spidermanfilm zufällig in die kleine Stadt hier“, flirtete er spielerisch und ich musste lachen. „Klar ganz zufällig!“
Ich brachte ihn noch zur Türe und wir verabschiedeten uns ganz leise mit einer Umarmung.
Ich hörte noch wie er draußen eine Sprachnachricht an Lucas machte: „Wie du wolltest sehen ob ich wirklich auf sie achte! Na super jetzt hab ich mich total blamiert! Ich fahre jetzt wieder 100km heim! Vielen Dank für nix!“
Kichernd ging ich wieder ins Bett.
Da bekam ich eine überraschende SMS von Maja:
„Schau mal rüber in mein Zimmer ;)“
Neugierig und da ich jetzt eh schon wach war tippelte ich leise in Richtung des rosa Zimmers und klopfte an die Türe. Niemand antwortete und ich klopfte nochmal. Immer noch keine Antwort. Da ich meine Neugier aber nicht zügeln konnte drückte ich langsam, leise und äußerst vorsichtig die Klinke herunter und lukte von der Seite in den dunklen Raum. Übelkeit breitete sich in mir aus als ich das Geschehen beobachtete. Ein dunkelhäutiger Mann lag auf dem Bett und eine blonde Frau kniete über ihm. Es war eindeutig: Lucas lenkte sich SCHON WIEDER mit Maja ab und Maja wollte es mir natürlich unter die Nase reiben.
Schnell und leise schloss ich die Türe.
Was sollte ich jetzt nur tun?
„Schau mal rüber in mein Zimmer ;)“
Neugierig und da ich jetzt eh schon wach war tippelte ich leise in Richtung des rosa Zimmers und klopfte an die Türe. Niemand antwortete und ich klopfte nochmal. Immer noch keine Antwort. Da ich meine Neugier aber nicht zügeln konnte drückte ich langsam, leise und äußerst vorsichtig die Klinke herunter und lukte von der Seite in den dunklen Raum. Übelkeit breitete sich in mir aus als ich das Geschehen beobachtete. Ein dunkelhäutiger Mann lag auf dem Bett und eine blonde Frau kniete über ihm. Es war eindeutig: Lucas lenkte sich SCHON WIEDER mit Maja ab und Maja wollte es mir natürlich unter die Nase reiben.
Schnell und leise schloss ich die Türe.
Was sollte ich jetzt nur tun?
Kommentare
Kommentar veröffentlichen