Kapitel einundvierzig
Als ich an meinem Geburtstag, es war der Tag nach Arvids Besuch, mit Lucas zur Schule ging stellte ich ihn gleich zur Rede: „Warum schickst du deinen Bruder zu mir? Vor allem warum erzählst du ihm Lügen über mich?!“
Wütend blitzte ich ihn an und blieb am Weg stehen.
„Hm…ich hatte das Gefühl dir geht nicht gut und soll ich meinen Bruder anlügen? Außerdem hab ich ihn nicht geschickt! Er ist einfach so zu dir gegangen, Arvid hatte selbst die Idee“, gab er gleichgültig zu und lief einfach weiter in Richtung Gebäude.
„Du benimmst dich im Moment so komisch Lucas! Du bist fast gar nicht mehr bei uns, deinen Freunden. Nur im Fußballteam oder bei Marcus! Oder du fickst Maja in unserer WG, was wirklich zum kotzen ist!“, motzte ich und er drehte sich kurz um.
-„Aha jetzt weiß ich warum du im Moment so bedrückt wirkst! Du machst dir mal wieder Sorgen um mich! Und du bist wieder ein scheiß Kontrollfreak! Kann dir doch scheiß egal sein mit wem ich Sex habe!“
„Nein, ist es mir aber nicht! Maja ist eine widerliche Schlampe und ich will nicht, dass sie mit meinem besten Freund schläft! “, schimpfte ich und meine Wangen brannten wie Feuer. Langsam drehten sich Schüler im Park zu uns um, aber das war mir in meinem Zorn scheiß egal!
Lucas schnaubte:„Du bist manchmal echt unmöglich Prinzessin! Warum willst du an deinem Geburtstag mit mir noch streiten? Und was regt dich jetzt mehr auf: Arvid der sich wegen mir unnötig Sorgen macht oder die Tatsache, dass ich lieber mit Maja als mit dir schlafe?“
Wütend blitzte ich ihn an und blieb am Weg stehen.
„Hm…ich hatte das Gefühl dir geht nicht gut und soll ich meinen Bruder anlügen? Außerdem hab ich ihn nicht geschickt! Er ist einfach so zu dir gegangen, Arvid hatte selbst die Idee“, gab er gleichgültig zu und lief einfach weiter in Richtung Gebäude.
„Du benimmst dich im Moment so komisch Lucas! Du bist fast gar nicht mehr bei uns, deinen Freunden. Nur im Fußballteam oder bei Marcus! Oder du fickst Maja in unserer WG, was wirklich zum kotzen ist!“, motzte ich und er drehte sich kurz um.
-„Aha jetzt weiß ich warum du im Moment so bedrückt wirkst! Du machst dir mal wieder Sorgen um mich! Und du bist wieder ein scheiß Kontrollfreak! Kann dir doch scheiß egal sein mit wem ich Sex habe!“
„Nein, ist es mir aber nicht! Maja ist eine widerliche Schlampe und ich will nicht, dass sie mit meinem besten Freund schläft! “, schimpfte ich und meine Wangen brannten wie Feuer. Langsam drehten sich Schüler im Park zu uns um, aber das war mir in meinem Zorn scheiß egal!
Lucas schnaubte:„Du bist manchmal echt unmöglich Prinzessin! Warum willst du an deinem Geburtstag mit mir noch streiten? Und was regt dich jetzt mehr auf: Arvid der sich wegen mir unnötig Sorgen macht oder die Tatsache, dass ich lieber mit Maja als mit dir schlafe?“
Ich hörte in mich hinein. Wollte ich gerne mit Lucas...? Nein eigentlich nicht. Ihn einmal küssen? Ja das schon, aber alles weitere... Nein.
„Eher, dass du einfach mit dem Mädchen schläfst, das ich am meisten verabscheue ohne mir etwas davon zu erzählen. Wenigstens macht sich Arvid Gedanken um mich. Du bist so ignorant", schimpfte ich nach reichlicher Überlegung zurück. Wir waren jetzt fast beim Schulgebäude.
„Du wirst es noch bereuen so über mich zu denken Prinzessin", konterte er und damit brachte er mich erst recht zum platzen.
„Immer faselst du davon, was ich in der Zukunft bereuen werde. Was wir in der Zukunft sein können! Dabei sollten wir hier und jetzt leben!", schimpfte ich und schubste ihn von mir weg, „Ich wollte dich einfach nur küssen an Silvester. Warum können wir nicht den Moment einfach genießen!"
„Weißt du was! Ich will dich einfach nicht küssen und das musst du auch mal akzeptieren! Ich will im Moment Spaß mit Maja haben! So und jetzt lass mich in Ruhe. Wir sehen uns heute Abend und bitte zick da nicht rum." Er küsste mich noch auf die Wange und verschwand dann einfach im Gebäude.
„Eher, dass du einfach mit dem Mädchen schläfst, das ich am meisten verabscheue ohne mir etwas davon zu erzählen. Wenigstens macht sich Arvid Gedanken um mich. Du bist so ignorant", schimpfte ich nach reichlicher Überlegung zurück. Wir waren jetzt fast beim Schulgebäude.
„Du wirst es noch bereuen so über mich zu denken Prinzessin", konterte er und damit brachte er mich erst recht zum platzen.
„Immer faselst du davon, was ich in der Zukunft bereuen werde. Was wir in der Zukunft sein können! Dabei sollten wir hier und jetzt leben!", schimpfte ich und schubste ihn von mir weg, „Ich wollte dich einfach nur küssen an Silvester. Warum können wir nicht den Moment einfach genießen!"
„Weißt du was! Ich will dich einfach nicht küssen und das musst du auch mal akzeptieren! Ich will im Moment Spaß mit Maja haben! So und jetzt lass mich in Ruhe. Wir sehen uns heute Abend und bitte zick da nicht rum." Er küsste mich noch auf die Wange und verschwand dann einfach im Gebäude.
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